Astrozytome
Informationen zur Nervenkrankheit Astrozytome
Diese am häufigsten auftretenden Tumoren des Gehirns treten vorwiegend im mittleren Lebensabschnitt auf. Ihr Ursprung
sind die Astrozyten, die dem Stützgewebe (Gliazellen) des ZN angehören.
Die Malignität wird durch feststehende Kriterien bestimmt, was eine Biopsie nötig macht.
Ein symptomathisch verlaufenden Krankheitsbild ist nicht gegeben, da dies erhbelich von der Lokalisation des Tumors abhängt.
Generell gelten aber andauernden Schmerzen, Empfindungsstörungen, sowie Epilepsie als Indikator.
Im weiteren Verlauf können neurologische Ausfälle der betroffenen Regionen hinzukommen.
Heutige Therapieformen zielen auf eine komplette chirurgische Entfernung des betroffenen Gewebes ab, da eine alleinige
Chemotherapie nicht möglich ist ( Stand 2006 ).
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